Geplante Projekte

Beratungsprojekte in

  • Ukraine
  • Moldawien
  • Mazedonien
  • Serbien

Die Idee ist in den Staaten Ukraine, Moldawien, Serbien und Mazedonien durch die Installation eines nationalen Netzwerkes und Verknüpfung mit den internationalen Netzwerken einen Veränderungsprozess in Gang zu setzten der die Verbesserung der Situation von Menschen mit sozialpsychiatrischen Problemen zum Ziel hat.


Durch eine Reihe von Veranstaltungen mit internationalen Experten soll die Notwendigkeit dieses Veränderungsprozesses untermauert werden, und im nächsten Schritt sollen Partnerschaften zwischen österreichischen und den lokalen nationalen Einrichtungen entstehen, die einerseits diesen Veränderungsprozess zum Ziel haben aber auch helfen sollen die nationalen Einrichtungen an internationale Netzwerke und Partnerschaften heranzuführen. In diesem Zusammenhang sollen auch die Möglichkeiten für die berufliche Rehabilitation und die Beschäftigung von Menschen mit einer sozialpsychiatrischen Behinderung mit der Zielsetzung beleuchtet werden, einen sozialökonomischen Arbeitsmarkt zu entwickeln.


Damit verfolgt das Projekt die Lissabon Ziele der Europäischen Union zur Integration und Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen im Rahmen der ESF Strategien.

 

Daphne Projekt

Das allgemeine Ziel des Programms Daphne III ist es, zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor jeglicher Form von Gewalt beizutragen und ein hohes Maß an Gesundheitsschutz, Wohlbefinden und sozialem Zusammenhalt herbeizuführen. Das Programm soll insbesondere im Hinblick auf Kinder, Jugendliche und Frauen einen Beitrag zur Entwicklung der Gemeinschaftspolitiken speziell in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Menschenrechte und Gleichstellung von Frauen und Männern sowie zu Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Kindern und zur Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung leisten.


Das spezifische Ziel dieses Programms ist es, zur Verhütung und Bekämpfung jeglicher Form von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen im öffentlichen oder privaten Bereich einschließlich der sexuellen Ausbeutung und des Menschenhandels durch Präventionsmaßnahmen sowie Unterstützung und Schutz von Opfern und gefährdeten Gruppen beizutragen.


Im Rahmen dieses Programmes planen wir derzeit ein Projekt, das sich speziell an die Opfer von institutioneller Gewalt richtet.

 

Hierfür verfolgen wir drei Ziele:

  • Die Förderung der Ausbildung und des Austausches zwischen Personen die in diesem Bereich tätig sind.
  • Die Entwicklung von speziellen Maßnahmen um die besondere Situation von Opfern institutioneller Gewalt zu berücksichtigen.
  • Die Erforschung und Kommunizierung von speziellen Bedürfnissen ungewollter Kinder, die Aufgrund gesetzlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ausgetragen wurden und durch diesen Umstand Opfer von familiärer und institutioneller Gewalt worden sind.

 

An diesem Projekt werden voraussichtlich folgende Institutionen beteiligt sein:

  • pro mente OÖ
  • die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Roseldorf
  • das Sonderkrankenhaus Siret im Nordosten von Rumänien
  • AREAS in Suceava in Rumänien
  • das Institut für Gartentherapie in Deutschland
  • das Institut an der Universitätsklinik in Berlin für Opfer von Folter mit dem speziellen Bereich wenn Kinder Opfer von Folter sind
  • und die Sozialtherapeutische Wohn- und Beschäftigungseinrichtung La Valle del Sole in der Nähe von Sienna und die Querdenker AG.